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UPUnter Würzburg liegt: das alte Würzburg

Würzburgs altes Pflaster

Ein Hauch von Pompeji: In der Spiegelstraße trat bei den Bauarbeiten zur neuen Fußgängerzone eine Gasse mit Pflaster aus dem 16. Jahrhundert ans Tageslicht. Ein Hauch von Pompeji: In der Spiegelstraße trat bei den Bauarbeiten zur neuen Fußgängerzone eine Gasse mit Pflaster aus dem 16. Jahrhundert ans Tageslicht. BfAD Heyse

Würzburgs Pflaster ist geschichtsträchtig. Und immer wieder ­— wie beim Bau der Fußgängerzone Eichhornstraße — treten Bruchstücke aus der Vergangenheit zu Tage. UP Magazin traf sich mit Dieter Heyse, Chef des Archäologie-Büros BfAD Heyse, und Dr. Matthias Merkl vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, um Würzburgs Stadtarchäologie näher zu betrachten.

von Rainer Adelmann

Unter Würzburg liegt – Würzburg. Das mittelalterliche Würzburg, das Würzburg vor den beiden Weltkriegen. Anders als bei Forschungsgrabungen in einem griechischen Alt-Korinth treten die längst vergangenen Zeiten in der Domstadt nur bei Rettungsgrabungen und nur für kurze Zeit ans Tageslicht. Dann heißt es mit den heutigen, modernsten Mitteln in kurzer Zeit das Vergangene zu dokumentieren, bevor es entweder wieder unter der Erde verschwindet oder – was meist der Fall ist – komplett zerstört wird.

UP Magazin sprach mit Dieter Heyse, Inhaber des Archäologie-Büros BfAD Heyse, und Dr. Matthias Merkl vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege über das Spannungsfeld zwischen städtischem Neubau und archäologischer Dokumentation, über die Schwierigkeiten und Möglichkeiten der archäologischen Arbeit und natürlich über das alte Würzburg unter dem neuen Würzburg.

Manchmal beschleicht einen sogar in Würzburg ein Hauch von Pompeji, wo man durch Straßen läuft, die so gut erhalten sind, als wären die Bewohner aus der Antike noch da. So zum Beispiel als beim Bau der Fußgängerzone Spiegelstraße ein großes Stück Straßenpflaster aus dem 16. Jahrhundert mitsamt den Mauern der angrenzenden Häuser zu Tage trat. Plötzlich konnte man sich gut vorstellen, wie die alten Würzburger in dieser kleinen Gasse damals entlang gingen – womöglich sogar der Fürstbischof?

Im Südosten des Areals der heutigen Polizeiinspektion stießen die Archäologen auf zahlreiche Skelette und Gebeine. Hier an der Ecke Augustinerstraße zur Wirsbergstraße stand früher die Klosterkirche. | Foto: Uta BöttcherIm Südosten des Areals der heutigen Polizeiinspektion stießen die Archäologen auf zahlreiche Skelette und Gebeine. Hier an der Ecke Augustinerstraße zur Wirsbergstraße stand früher die Klosterkirche. | Foto: Uta BöttcherDie kurzzeitig ans Tageslicht getretene kleine Gasse ist nun komplett verschwunden. Die Häusermauern sind abgerissen, das Pflaster allerdings liegt sorgfältig nummeriert auf einem städtischen Bauhof. Man könnte die Gasse detailgetreu wieder zusammensetzen, so gut ist sie dokumentiert. Ein Teil des Pflasters wird in der Tat später in der Spiegelstaße wieder eingesetzt, zusammen mit einer Informationsstele. Ein Blick in das Urkataster von 1830 zeigt jene Gasse an Stelle der heutigen Spiegelstraße. Sie endet, anders als heute, noch vor dem Kardinal-Faulhaber-Platz als enge Sackgasse.

Immer wieder kommen bei Grabungen spektakuläre Funde ans Licht. Anders als in Pompeji gibt es in Würzburg freilich keine Forschungsgrabungen. Das alte Würzburg taucht immer nur dann auf, wenn irgendwo in der Stadt gebaut wird. Jüngst erst am Franziskanerkloster in der Neubaustraße. Es stellte sich heraus, dass hier im 8. und 9. Jahrhundert ein Wallgrabensystem war. Wovor man sich schützte? Archäologe Dieter Heyse schätzt entweder vor ungarischen Plünderern oder den Wikingern. Später, ab dem 11. Jahrhundert, stand an dieser Stelle die Stadtmauer des Bischofshuts, jener fünfeckigen Befestigungsmauer um das mittelalterliche Würzburg, die in der Neubaukirche und an der Polizeiinspektion noch bruchstückhaft gefunden wurde.

Die Ausgrabungen am Franziskanerkloster entpuppten sich als Glücksfall. Nicht nur, dass die Archäologen eine große Zahl von sehr gut erhaltenen Keramikgefäßen fanden, sogar eine hölzerne Brunneneinfassung aus dem 11. Jahrhundert blieb erhalten. Funde aus Holz sind rar, denn das Material überdauert selten die Zeiten. Auch hier wurde dokumentiert und geborgen, bevor der Neubau errichtet wurde.

2015 blieben die Passanten neugierig am Bauzaun der Polizeiinspektion in der Sanderstraße stehen. Grund: Bei den Umbauarbeiten waren die Archäologen auf Skelette gestoßen. Die Funde zeugen von dem Friedhof, der an jene Kirche angegliedert war, die im Mittelalter an der Ecke Augustiner- und Wirsbergstraße stand. Einer der bisher beeindruckendsten Funde war ein Sarkophag, der 2001 beim Umbau des Kilianshauses zum Museum am Dom ausgegraben wurde. Heyse geht davon aus, dass der darin Bestattete ein Adeliger war. Der schlechte Zustand des Skeletts ließ darauf schließen, dass einst Wasser eingedrungen war. Dieser Sarkophag steht heute in der Gruft des Neumünsters.

Wie weit reichen die archäologischen Befunde in Würzburg überhaupt zurück? Auf alle Fälle bis zu den Kelten, erläutert Dr. Merkl. Wo sich heute die Festung Marienberg erhebt, lag im 5. Jahrhundert v. Chr. ein keltischer Fürstensitz, ähnlich der zahlreichen befestigten keltischen Höhensiedlungen in Süddeutschland und Frankreich. Das Problem: Weil die Festung über den Überresten thront, gibt es nur wenige archäologische Befunde darüber. Diese wenigen Funde sind aber nicht unspektakulär: Scherben von griechischer Keramik beweisen, dass die Kelten an dieser Stelle bereits Handel mit dem weit entfernten Griechenland trieben. Von allen bekannten frühkeltischen Fürstensitzen war Würzburg der nördlichste.
Die ältesten archäologischen Funde stammen freilich aus der Jungsteinzeit, sind aber eher Zufallsfunde. Bei Arbeiten in der Domerschulstraße entdeckte man beispielsweise im Hangbereich einer Mulde einen Abschlag, der auf etwa 10.000 Jahre vor Christus datiert. Abschläge sind jene Steinabfälle, die übrig blieben, wenn sich Steinzeitmenschen ein Werkzeug zurecht geschlagen haben.

Anhand der Form und Art der Abschläge können Archäologen die Zeit datieren. Merkl geht davon aus, dass in der Jungsteinzeit, also rund 7.000 Jahre vor Christus, bereits die ersten Bauern die Höhen um Würzburg besiedelt hatten, während der Talkessel später folgte. Das Fundmaterial aus dieser Zeit tendiert im Stadtzentrum leider gegen Null, so dass man auf Spekulationen angewiesen ist. Die Besiedlung zu dieser Zeit lässt sich am ehesten in Form von Weilern mit fünf bis zehn Gehöften vorstellen.

Richtig interessant wird das archäologische Würzburg freilich erst ab dem Mittelalter. Und hier ist das Mainviertel von Bedeutung, denn hier fand man bisher das meiste Material aus dem frühen Mittelalter. Anders als Regensburg, Augsburg oder auch Trier war Würzburg nie Teil des römischen Reiches. Trotzdem war die Stadt aufgrund ihrer Topografie schon früh ein Knotenpunkt von Handelswegen. Der Main war immer ein Haupthandelsweg, wahrscheinlich lag an der Stelle des heutigen Würzburg bereits eine Furt, die den Übergang ermöglichte.

Dieser Übergang war offenbar wirtschaftlich so rentabel, dass es sich lohnte, hier eine steinerne Brücke zu bauen. „Die Alte Mainbrücke ist die erste urkundlich erwähnte Steinbrücke Deutschlands“, hebt Heyse die Bedeutung hervor.
Die Kosten für den Bau, Fertigstellung im Jahr 1133, dürften sich schnell amortisiert haben, denn dadurch lag hier einer der wenigen Übergänge, der immer begehbar war. Heyse geht davon aus, dass durch die Brücke ein weiterer Aufschwung der Stadt erfolgte.

Bereits im Jahr 704 werden ein Kastellum und eine der ältesten Kirchen Deutschlands, die Marienkirche auf der Festung, urkundlich erwähnt. 741 folgte die Bistumsgründung und in der Karolinger Zeit wurde Würzburg endgültig zur Stadt ausgebaut. Um 800 war Karl der Große zum Oster- und Weihnachtsfest und der Domweihe in Würzburg. Es gab zwei frühe Dome, die von der Größe jenen entsprochen haben, deren Reste unter dem Kölner Dom begraben sind.

Um das Jahr 1000 waren die Kirchen so angeordnet, dass sie eine Kirchenkreuz bilden. In diesem Zeitraum erhält die Stadt auch eine Mauer, deren Lage in etwa dem Bischofshut der Innenstadt entspricht. „Im 11. Und 12. Jahrhundert springt die Stadt quasi steinern aus dem Boden“, beschreibt Heyse die Hochzeit des mittelalterlichen Würzburgs. Durch Reichs- und Hoftage, aber auch durch die Kreuzfahrer strömt viel Geld in die Stadt. Sogar Kaiser Barbarossa heiratet hier. „Er wird jetzt nicht gerade den unbedeutsamsten Ort in Europa ausgewählt haben. Er brauchte die gute Infrastruktur. Würzburg hatte damals eine Bedeutung erreicht, die es vermutlich europäisch betrachtet nie mehr erreichte.“

Die Überreste eines zweiphasigen Holzbrunnens (Foto darunter) sind eine archäologische Rarität, da Holz die Jahrhunderte nur selten überdauert. Der rechte Teil des Holzbrunnens stammt von 1080, der linke Teil aus dem Jahr 1105. Beides wurde bei den Ausgrabungen am Franziskanerkloster in der Neubaustraße entdeckt. | Foto: BfAD HeyseDie Überreste eines zweiphasigen Holzbrunnens (Foto darunter) sind eine archäologische Rarität, da Holz die Jahrhunderte nur selten überdauert. Der rechte Teil des Holzbrunnens stammt von 1080, der linke Teil aus dem Jahr 1105. Beides wurde bei den Ausgrabungen am Franziskanerkloster in der Neubaustraße entdeckt. | Foto: BfAD HeyseEs mag zynisch klingen, aber als wirtschaftlicher Glücksfall erwiesen sich die irischen Mönche Kilian, Kolonat und Totnan, die angeblich im 7. Jahrhundert in Würzburg ermordet wurden. Der Reliquenhandel blühte, Wallfahrer brachten Geld in die Stadt. „Man hat es im Mittelalter nicht mit aufgeklärten Menschen zu tun“, erläutert Heyse. „Damals war in den Köpfen, dass hier das Martyrium des Kilian stattgefunden hat. Möglicherweise konnte man ja hier ein Wunder erleben. Jedenfalls war Kilian sozusagen optimal für den damaligen Tourismus.“

Heyse bedauert, dass das mittelalterliche Würzburg, als die Stadt vergleichsweise viel bedeutender war als heute, nicht nur physisch, sondern auch aus den Köpfen verschwunden ist. Im Laufe der Jahrhunderte wurde teilweise aufplaniert,  so dass Würzburgs Innenstadt heute relativ flach wirkt, wo die Landschaft aber ursprünglich kleinhügelig war. Anstelle des Hauptbahnhofs stand einst die erste Stift Hauger Kirche – auf dem Hügel. Denn Richtung Innenstadt schloss sich ein kleines Tal an und das Gelände stieg erst am Barbarossaplatz wieder an. Im Barock und später beim Eisenbahnbau wurde das Gelände aufgefüllt und nivelliert. Noch im 13. Jahrhundert war die Höhenstruktur also wesentlich lebendiger als heute.

In den 1960er Jahren wurde Würzburg autogerecht umfunktioniert. „Breite Straßen wurden angelegt, wo schmale Gassen waren. An dieser Stelle ist die Archäologie unter einer Bitumenschicht und Pflaster versiegelt“, so Heyse. „Manchmal ist man bei Grabungen schon innerhalb von einem halben Meter im 13. Jahrhundert.“ Durch den Bau der Fußgängerzone Eichhornstraße wurde ein außergewöhnlicher großer Teil des alten Würzburgs wieder aufgeschlossen. „Meistens sind die Baustellen nur kleine Fenster in die Vergangenheit, in diesem Fall hatten wir eine größere Trasse. Und es hat sich gezeigt, dass die Straßenzüge früher deutlich enger waren.“

Wie bei vielen anderen Bauvorhaben in Würzburg, war Dieter Heyse mit seiner Firma für die Dokumentation der archäologischen Funde in der Eichhorn- und Spiegelstraße verantwortlich. Wie bei anderen Dienstleistern von städtischen Bauvorhaben erfolgt eine Ausschreibung, bei der in der Regel der günstigste Anbieter den Zuschlag bekommt. Anders ist es bei privaten Bauvorhaben, bei denen der Bauherr die Firma seiner Wahl beauftragt.

Bei städtischen Bauvorhaben, wie der Fußgängerzone Eichhornstraße, durchläuft die Planung die einzelnen Fachbereiche. Eine davon ist die untere Denkmalschutzbehörde, die das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege beteiligt. „Ideal ist es, uns möglichst früh zu beteiligen“, so Dr. Matthias Merkl,. „So können wir ebenso frühzeitig informieren, ob gegebenenfalls mit Archäologie im Boden zu rechnen ist.“ Das Landesamt gibt dementsprechend seine Stellungnahme ab, die Stadt erteilt daraufhin den denkmalrechtlichen Bescheid – mit oder ohne Auflagen. Grundlage ist übrigens das Bayerische Denkmalschutzgesetz, das im Grunde besagt, dass man eine Erlaubnis braucht, um im Bereich eines Bodendenkmals Erdarbeiten durchzuführen. Die Erlaubnis kann z. B. unter der Voraussetzung erteilt werden, dass das Denkmal so dokumentiert wird, dass es für die Nachwelt zumindest im Archiv erhalten bleibt.

Krüge, Töpfe, Schalen: Eine ganze Reihe sehr gut erhaltener mittelalterlicher Keramik förderten die Archäologen an der Baustelle am Franziskanerkloster zu Tage. | Foto: BfAD HeyseKrüge, Töpfe, Schalen: Eine ganze Reihe sehr gut erhaltener mittelalterlicher Keramik förderten die Archäologen an der Baustelle am Franziskanerkloster zu Tage. | Foto: BfAD HeyseDr. Matthias Merkl macht deutlich: „Das ist der Kontext, in dem man sich bewegt. Auf der einen Seite das Denkmalschutzgesetz, das den Erhalt fordert. Auf der anderen Seite der Bauherr, der bauen darf, wenn er bestimmte Bedingungen erfüllt. Die archäologische Dokumentation ist eine Ersatzmaßnahme, denn der entsprechende Bereich ist nach den Bauarbeiten unwiederbringlich weg.“ Das Spannungsfeld ist klar: Auf der einen Seite die berechtigte Forderung nach archäologischer Dokumentation, auf der anderen Seite die nachvollziehbare Sorge des Bauherrn, Kosten und Bauzeit nicht ausufern zu lassen.

In der Praxis ist zunächst der Bagger am Werk. Geht es an die Feinarbeit wird tatsächlich „die Fläche geputzt“, wie die Archäologen sagen. Wie beim Hausputz wird gestaubsaugt und gekehrt. Mit der Kelle wird der Boden abgezogen und bereits aus den Verfärbungen kann der Archäologe seine Schlüsse ziehen. Früher arbeitete man mit Zeichnungen, heutzutage sind die Methoden erweitert. Archäologen stehen Fotografie und Laserscanning zur Verfügung, so dass am Ende sogar eine 3-D-Ansicht erstellt werden kann. Zusammen mit den Texten landet alles in einer Datenbank.

Es müsste stets nur das ausgegraben werden, was durch die Baumaßnahme zerstört wird, sieht das Gesetz vor. „Das heißt“, so Dieter Heyse, „man muss auch nicht künstlich tiefer graben, weil man einen Forschungsansatz sieht. Eine Forschungsgrabung müsste ohnehin viel höheren Standards genügen. Diese Zeit hat man bei Rettungsgrabungen nicht.“

Für archäologisch Interessierte: Die Jahrestagung der Gesellschaft für Archäologie in Bayern findet – in Kooperation mit der Uni Würzburg, dem Museum für Franken und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege – vom 1. bis 3. November in der Neubaukirche statt. Am 1. und 2. November stehen zahlreiche Vorträge, u. a. zwei Abendvorträge, auf dem Programm. Neben Themen der bayerischen Archäologie und Bodendenkmalpflege wird der Schwerpunkt auf dem Thema „Stadtarchäologie“ in Bayern, insbesondere in Würzburg, liegen. Am 3. November findet eine Exkursion zu Bodendenkmälern im Umland statt. Die Vorträge sind kostenlos.
Mehr im Internet:
www.gesellschaft-fuer-archaeologie.de.

 

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